Ratsherr der Landeshauptstadt Düsseldorf
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Mirko Rohloff
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Neuigkeiten
So in etwa könnte KI-generiert die Planung der Stadtverwaltung zur Neugestaltung der Königsallee in Düsseldorf aussehen. Die Verkehrsflächen des weltbekannten Boulevards sollen ab dem Jahr 2029 neu aufgeteilt werden. Die Parkplätze zugunsten eines Radwegs und einer Multifunktionsfläche reduziert werden. Die erwarteten Kosten liegen bei 10 Mio Euro. Was haltet ihr von dem Umbau?
🏦 Kein Ausverkauf städtischer Infrastruktur: Gegen die Stimmen der FDP wurde in dieser Woche das historische Gebäude des Luisen-Gymnasium verscherbelt. Das Gebäude ist seit 122 Jahren in städtischem Besitz. Und dann kommen Schwarz-Grün. 🎓 Gerade in bester Innenstadtlage brauchen wir strategische Reserven für Bildungseinrichtungen - statt eines kurzfristigen Liquiditätseffekts, der nicht zur nachhaltigen Haushaltskonsolidierung beiträgt. Wer seine Substanz heute veräußert, verliert Handlungsspielraum für morgen. Deshalb hätte zuerst geprüft werden müssen, wie das denkmalgeschützte Gebäude dauerhaft öffentlich und wirtschaftlich sinnvoll genutzt werden kann. 👉 Den Link zum Artikel findet ihr in meiner Story. #düsseldorf #bildung #fdp
Positionen
Neue Ideen für Düsseldorf.
Düsseldorf ist eine großartige Stadt. Hier lebt man gut und gerne. Große Schritte auf dem Weg dorthin hat Düsseldorf immer dann gemacht, wenn wir uns nicht auf Erreichtem ausgeruht haben. Die Lebensqualität und die wirtschaftliche Stärke hat sich unsere Stadt in der Vergangenheit selbst erarbeitet. Jetzt braucht Düsseldorf wieder mehr Mut beim Blick nach vorne. Wir werben für eine Politik, die wieder mehr Ambitionen hat. Auf geht's: Zukunft gestalten.
Mehr Tempo für Mobilität.
Es gibt zu viel Stau, der ÖPNV ist überfüllt und Radwege werden zu langsam gebaut. Wir wollen, dass alle Verkehrsteilnehmer gut vorankommen. Dafür wollen wir zusätzliche Fahrzeuge für die Rheinbahn anschaffen, ein effizientes P+R-System aufbauen, die KI-gestützte Grüne Welle einführen, Quartiersgaragen bauen, pragmatisch Radwege anlegen und die bestehende Infrastruktur instand setzen. Dazu zählen für uns auch stolperfreie Fußwege.
Mehr Spielraum, weniger Schulden.
Ja, wir wollen Geld ausgeben – für Dinge, die uns wirklich wichtig sind: bessere Schulen, mehr kostenfreie Kita-Plätze, eine bessere Infrastruktur, mehr Sauberkeit und Sicherheit. Dafür wollen wir Schulden abbauen. Weil wir lieber in Düsseldorfs Zukunft investieren als Zinsen an Banken zu zahlen. Eine starke Stadt braucht eine starke Wirtschaft. Deshalb wollen wir Bürokratie streichen und die Steuerbremse scharf stellen: Keine neuen Steuern und keine Steuererhöhungen.
Sicherheit entsteht nicht auf Papier.
In Düsseldorf soll man sich sicher fühlen - jederzeit und überall. Bestehende Angsträume wollen wir durch bessere Beleuchtung abbauen. Den Ordnungs- und Servicedienst wollen wir in den Stadtteilen effektiver einsetzen und mehr Sicherheitspersonal für die Rheinbahn zur Verfügung stellen.
Auf Bildung bauen. Für Bildung bauen.
Gute Bildung schafft Chancengerechtigkeit. Deshalb werden wir schneller alte Schulen modernisieren und neue Schulen bauen. Wir stärken außerdem alle Betreuungsformen für die Kleinsten, damit Kinderbetreuung endlich verlässlich und flexibel wird. So schaffen wir eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Das Handy ist das beste Bürgerbüro.
Bürgeranliegen sollten in Düsseldorf schneller und einfacher erledigt werden – am besten digital. Wir wollen städtische Dienstleistungen zu benutzerfreundlichen Online-Services in einem mobilen Bürgerportal machen. Und wer mal Hilfe braucht, soll sie an einem zentralen Service-Punkt bekommen.