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Mirko Rohloff Mirko Rohloff
© Das Fotomaterial ist für redaktionelle Nutzung honorarfrei freigegeben. Fotocredit: Max Schade

Pressemitteilungen:

05.05.2016 FDP-Ratsfraktion: FDP gegen Zusatzgebühr bei Barzahlungen im Bürgerservice
22.04.2016 FDP-Ratsfraktion: FDP für kostenloses WLAN in Bürgerbüros, Tourist-Informationen und in Kulturinstituten der Stadt
13.04.2016 OV4: FDP im linksrheinischen nominiert Ratsherrn Mirko Rohloff einstimmig als Landtagskandidaten
18.03.2015 FDP-Ratsfraktion: Anmeldezahlen Belegen: Düsseldorf braucht mindestens zwei neue Gymnasien
31.01.2014 FDP-Ratsfraktion: Negative Auswirkungen einer PKW-Maut auf Düsseldorf
29.04.2013 FDP-Ratsfraktion: FDP will „Stärkungspakt für Gymnasien“
15.08.2011 Rohloff: Fast 1.000 Unterstützer gegen neuen Zaun am Rheinufer
12.08.2011 Junge CDU/FDP-Ratspolitiker: „Zügige Entscheidung für optischansprechenden Uferschutz!“
17.04.2010 JuLis: Erster Bürgermeister von Hamburg, Ole von Beust, soll sich bei Düsseldorfern entschuldigen
11.08.2009 JuLis: Freibier gegen Alkoholverbot
04.08.2009 JuLis: Kommunalwahl – JuLis unterstützen FDP

Pressestimmen:

Rheinische Post: Grünes Licht für Schulbauten (07.06.2016)
Mirko Rohloff (FDP) wollte wissen, ob der Wechsel zu einer anderen Schulform möglich wäre, falls die Gesamtschule an diesem Standort nicht auf genügend Anklang stoße. Theoretisch sei dies denkbar, erklärte Dirszus. „Aufgrund der hohen Nachfrage rechnen wir aber nicht damit, dass es dort Probleme gibt.“

Rheinische Post: Auch bei SPD und FDP Kämpfe um Landtag (16.06.2016)
Die FDP entscheidet am 25. Juni über die Kandidaten für den Landtag, es wird in drei Wahlkreisen Kampfkandidaturen geben, am interessantesten ist aber jene im Wahlkreis 42, der von Oberbilk bis ins Linksrheinische reicht. Denn dem Kandidaten dort winkt ein sicherer Platz auf der Reserveliste und somit der wahrscheinliche Einzug in den Landtag. Mit Mirko Rohloff (31) und Rainer Matheisen (35) treten zwei junge Ratsherren an, beide sind selbstständig (Rohloff als Chef einer Werbeagenturn und Start-up-Beteiligungsgesellschaft, Matheisen als Kaufmann im Elektronikhandel). Sie unterscheiden sich vor allem durch die Themenschwerpunkte: Matheisen setzt auf Wohnungspolitik, Rohloff auf Bildung, Bau und innere Sicherheit. Rohloff ist besser in den linksrheinischen Stadtteilen vernetzt, Matheisen kann in FDP-fernen Vierteln wie Oberbilk mit seinem Netzwerk punkten. Wer das Rennen macht, ist völlig offen.

Westdeutsche Zeitung: Wie relevant ist die Eltern-Befragung? (15.06.2016)
Mirko Rohloff (FDP) sagte, man wolle dem Elternwillen in Richtung Gymnasium gerecht werden, zugleich bedauerte er, dass die Hauptschule trotz guter pädagogischer Arbeit hinten runter falle.

Westdeutsche Zeitung: Kritik an Gebühr bei Barzahlung (03.06.2016)
Mirko Rohloff (FDP) sprach von einem völlig unnötigen Eingriff in die Wahlfreiheit der Bürger beim Bezahlen. „Bargeld ist ein Stück geprägter Freiheit“, wortspielte der Liberale.

Rheinische Post: Schulräume statt leerstehender Büros (17.05.2016)
„Comenius- und Cecilien-Gymnasium in Ober- und Niederkassel platzen aus allen Nähten und am Seestern stehen die Büros leer. Das kann man doch zusammenbringen“, sagt FDP-Schulexperte Mirko Rohloff. Rohloff hofft zudem, durch die verstärkte Nutzung von Büroflächen die enormen Schulbau-Kosten von 640 Millionen Euro (bis 2020) reduzieren zu können. „Umbau ist in den meisten Fällen günstiger als Neubau“, sagt er. Für Rohloff hat eine Büroflächen-Nutzung aber noch einen ganz anderen Vorteil: „Der Trend, dass immer mehr junge Menschen und Familien nach Düsseldorf ziehen, wird nicht jahrzehntelang anhalten. Auch Düsseldorf wird irgendwann strukturell altern. Wenn wir jetzt alles für viel Geld neu bauen, stehen eines Tages Schulen leer. Genau das kann uns bei gemieteten Flächen nicht passieren.“

Westdeutsche Zeitung: Landtag: Die Kandidaten rüsten sich schon (11.05.2016)
Ohne Aussicht auf Direktmandat stellen sich im Wahlkreis III zwei profilierte Ratsleute dem Mitgliedervotum: Rainer Matheisen und Mirko Rohloff. Beide dürfen aber als Vertreter Düsseldorfs auf einen aussichtsreichen Listenplatz hoffen, wenn die Liberalen wieder den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde schaffen.

Neue Rhein Zeitung: Warum Barzahlen in den Düsseldorfer Bürgerbüros extra kostet (10.05.2016)
Nicht ganz so geräuschlos hat jetzt der Düsseldorfer FDP-Ratsherr Mirko Rohloff reagiert. Er sieht im Bargeld „ein Symbol geprägter Freiheit“. Die Zusatzgebühr sei ein „völlig unnötiger Eingriff in die Wahlfreiheit des Zahlungsmittels“. Die „Strafgebühr“ soll als Anfrage der Liberalen Thema in der nächsten Ratssitzung werden.

Rheinische Post / NRZ: FDP gegen Gebühr für Bargeld (07.05.2016)
FDP-Ratsherr Mirko Rohloff sieht im Bargeld „ein Symbol geprägter Freiheit“. Die Zusatzgebühr sei ein „völlig unnötiger Eingriff in die Wahlfreiheit des Zahlungsmittels“. Die „Strafgebühr“ soll als Anfrage der Liberalen zum Thema in der nächsten Ratssitzung werden.

Rheinische Post: Stadt prüft leere Bürogebäude für Schulnutzung (04.05.2016)
FDP-Ratsherr Mirko Rohloff hatte dafür den Vorschlag eines Kommentators auf seiner Facebook-Seite aufgegriffen: „Steigende Schülerzahlen, anstehende Investitionen von 640 Millionen Euro und rund 900.000 Quadratmeter Leerstand bei Büros“, da biete sich das doch an, so der Liberale. Vor allem in der Innenstadt und in den linksrheinischen Stadtteilen sollen leere Bürogebäude geprüft werden, ob sie sich – möglicherweise auch nur als Dependance-Lösungen – eignen. Als Beispiel führte Rohloff das Jüdische Gymnasium an, das seinen Schulbetrieb zunächst in einer Büroimmobilie starte.

Westdeutsche Zeitung: Werden aus leeren Büros Schulräume? (04.05.2016)
Angesichts der Prognose, nach der 2020/21 rund 6.500 Schüler mehr Düsseldorf zu unterrichten sind, wofür 250 zusätzliche Klassenräume benötigt werden, könnten solche kostengünstigen Lösungen zumindest übergangsweise sinnvoll sein, sagte Mirko Rohloff (FDP).

Düsseldorfer Anzeiger: FDP nominiert Mirko Rohloff (27.04.2016)
Die Freien Demokraten im linksrheinischen Stadtbezirk 4 haben einstimmig ihren Ratsherrn Mirko Rohloff als Kandidaten für den Landtagswahlkreis III (Stadtbezirke 3 & 4) zur Kreiswahlversammlung der FDP Düsseldorf am 25. Juni 2016 nominiert. Im Falle seiner Wahl strebt der 31-jährige geschäftsführende Gesellschafter einer Werbeagentur, der sich gleichzeitig auch als Spitzenkandidat der Jungen Liberalen Düsseldorf um die Kandidatur für den Landtag NRW bewirbt, einen aussichtsreichen Listenplatz auf der Landesliste der FDP-NRW an.

Rheinische Post: Politik will Büros in in Schulen umwandeln (25.04.2016)
Die Ampel-Kooperation aus SPD, FDP und Grünen will prüfen, ob nicht genutzte Büroflächen in Schulraum umgewandelt werden können. Ein entsprechender Antrag soll in der nächsten Sitzung des Schulausschusses beraten und abgestimmt werden. Unterzeichnet ist er von den schulpolitischen Fraktionssprechern Claudia Bednarski (SPD), Mirko Rohloff (FDP) und Wolfgang Scheffler (Grüne).

Neue Rhein Zeitung: Bald freies Wlan in Bürgerbüros? (23.04.2016)
Ratsherr Mirko Rohloff erklärte, die FDP wolle die in vielen Hotels und Cafés in Düsseldorf bereits selbstverständliche Serviceleistung nun auch in städtischen Einrichtungen einführen: „Als Freie Demokraten wollen wir den Servicegedanken der Verwaltung stärken und die Wartezeiten zum Beispiel in den Bürgerbüros und im Straßenverkehrsamt mit kostenlosem Wlan für Besucher künftig angenehmer gestalten. In Zukunft können dank E-Government auch immer mehr Verwaltungsdienstleistungen auf elektronischem Weg erledigt werden. Für diesen Zukunftstrend möchten wir auch vor Ort eine schnelle und kabellose Wlan-Lösung einrichten.“ In den Tourist-Informationen und in den Kulturinstituten sei freies Wlan auch für Touristen eine zeitgemäße Ergänzung – Stadtpläne falten und Reiseführer blättern war gestern.

Rheinische Post: 640 Millionen Euro für den Schulbau (19.04.2016)
In der Politik sorgt die hohe dreistellige Millionen-Summe für Zündstoff. „Das ist ein Volumen, da muss man erst mal schlucken“, sagt FDP-Schulexperte und Ampel-Partner Mirko Rohloff und mahnt „mehr Ausgabendisziplin“ an. „Der Düsseldorfer Standard ist auch in diesem Bereich sehr hoch. Da muss man ran und statt des goldenen Wasserhahns vielleicht auch mal das Modell aus dem Baumarkt nehmen.“ Die Investitionen seien zweifellos notwendig. Schulden dürfe es dafür aber nicht geben. „Ich lehne Kredite ab und fordere stattdessen die Veräußerung von städtischen Grundstücken oder Unternehmensanteilen“, sagt Rohloff.

Rheinische Post: Mirko Rohloff kandidiert für den Landtag (14.04.2016)
LEINKSRHEINISCH: Die FDP hat während ihrer Mitgliederversammlung einstimmig ihren Ratsherrn Mirko Rohloff als Kandidaten für den linksrheinischen Wahlkreis nominiert. Der 31-jährige geschäftsführende Gesellschafter einer Werbeagentur ist seit sieben Jahrem Ratsmitglied und kümmert sich um den äußeren Zustand der Düsseldorfer Schulen. Falls er in den NRW-Landtag gewählt wird, will er den Schwerpunkt auf Bildungspolitik legen. Er ist auch für mehr Polizei zur zur Kriminalitätsbekämpfung.

Rheinische Post: Strack-Zimmermann kündigt Kandidatur für den Bundestag an (13.04.2016)
Für die vier Wahlkreise bei der Landtagswahl zeichnet sich ein Wettbewerb ab. Mit Mirko Rohloff und Rainer Mattheisen kämpfen zwei Ratsherren um einen Wahlkreis.

Westdeutsche Zeitung: 15 Grundschulen haben keine Leitung (06.04.2016)
Die Vermutung von Mirko Rohloff (FDP), das Desinteresse liege auch an dem geringen Gehaltszuschlag für die zeitaufwendigen Leitungsstellen, griff Schuldezernent Hintzsche auf.

Westdeutsche Zeitung: Neuer Anlauf für Gymnasium (06.04.2016)
Die FDP hakte im Schulausschuss nach, Mirko Rohloff bemängelte, dass zu spät für den Schulstandort in Oberbilk geworben worden sei.

Rheinische Post: 14 Grundschulen in Düsseldorf ohne Rektor (04.04.2016)
Jede nicht besetzte Leitungsstelle stellt für die Schüler, Lehrer und Eltern eine große Belastung dar“, sagt FDP-Schulexperte Mirko Rohloff.

Rheinische Post: Politik arbeitet Anmelde-Pleite für Oberbilker Gymnasium auf (31.03.2016)
Eine Idee für die Zwischenzeit kommt von FDP-Ratsherr Mirko Rohloff. „Wir könnten überlegen, an der Schmiedestraße für ein Jahr eine Dependance der Abendrealschule einzurichten.“ Bisher müssten diejenigen, die an der Abendrealschule ihre mittlere Reife machten, nach Benrath fahren. Die sei für viele, die auch berufstätig sind, ein enormer Aufwand. Wenn sie stattdessen eine Dependance in verkehrsgünstiger Lage besuchten, könnte das für viele eine passende Alternative sein. Bis zum Sommer 2017 wüsste die Stadt dann über die Nachfrage Bescheid und könnte bei Bedarf einen anderen Standort für eine zentrale Dependance der Abendrealschule suchen.

Rheinische Post: Gymnasium An Der Schmiedestraße in Düsseldorf (21.03.2016)
Genauso sehen das Schuldezernent Burkhard Hintzsche (SPD) und FDP-Schulexperte Mirko Rohloff.

Westdeutsche Zeitung: Bis 2018 soll es an allen Düsseldorfer Schulen W-Lan geben (20.01.2016)
Auch Mirko Rohloff (FDP) dankte der Verwaltung, stellte aber auch fest: „Es gibt noch jede Menge zu tun, dass der Tintenkiller nicht die letzte technische Errungenschaft für die Schulen ist. Zu einer digitalen Hauptstadt Düsseldorf passt das nicht.“

Westdeutsche Zeitung: Schulbau: Abgerechnet wird später (13.01.2016)
„Die Erweiterung beim Hertz-Kolleg ist jetzt erforderlich“, sagte Mirko Rohloff (FDP), „wir können Schulen nicht nach Kassenlage bauen, sondern müssen den Bedarf decken.“

Antenne Düsseldorf: Clara-Schumann-Musikschule soll teurer werden (12.11.2015)
FDP-Politiker Mirko Rohloff sagte uns: „Die Personalkosten in der Musikschule sind gestiegen und der Haushalt der Stadt kann das Geld im Moment gut gebrauchen. Die Erhöhung ist aber vertretbar, denn die Preise sind schon seit vier Jahren nicht mehr angehoben worden.“

Rheinische Post: Je neue Gesamtschule auch ein Gymnasium (25.08.2015)
„Wir wollen auf jeden Fall ein eigenes zusätzliches Gymnasium“, sagt FDP-Schulexperte Mirko Rohloff. Die von den Grünen ins Spiel gebrachte Erhöhung der Zahl der fünften Eingangsklassen an bestehenden Gymnasien sei dafür kein adäquater Ersatz. „Nicht nur das Comenius-Gymnasium, das auf dem Burgplatz demonstriert hat, fühlt sich mit weiteren Zügen bei gleichem Raumbestand überfordert“, meint Rohloff.

Express: Kommt der Info-Pavillon in die Schrottpresse? (13.05.2015)
FDP-Ratsherr Mirko Rohloff: „Der Pavillon hat seine Zeit gehabt.“ Heißt: Lieber ein Ende mit Schrott als den Schrott ohne Ende weiterzufinanzieren.

Rheinische Post: Politik will Tempo 30 ausweiten (13.05.2015)
Das dürfte bei der FDP nicht für Begeisterung sorgen. Die hat vor der Wahl angekündigt, auf unnötige Benachteiligungen der Autofahrer zu verzichten. Die Liberalen lehnten bereits ab, das Tempo auf der Werstener Straße für den Lärmschutz von 80 auf 60 zu senken. Die Straße auf dem Weg zur A46 sei „kein Kurort“, so Mirko Rohloff (FDP) im Verkehrsausschuss.

Rheinische Post: Schlagabtausch zur Schulpolitik (01.05.2015)
Die FDP stimmte mit, obwohl sie die geplante Finanzierung – nämlich Kredite für den Schulneubau über die IPM aufzunehmen und über Mietzahlungen der Stadt zurückzuzahlen – ablehnt: „Versteckte Schulden und Schattenhaushalte wird es mit der FDP nicht geben“, versprach Mirko Rohloff. „Denn was bringen Schulbauten auf Pump, wenn sie die finanzielle Zukunft dieser Jugend gefährden?“

Westdeutsche Zeitung: Zweifel an der Schulbau-Offensive (01.05.2015)
„Wir müssen andere Wege finden, als versteckte Schulden zu machen“, sagte ihr Schulsprecher Mirko Rohloff. Am Nachmittag im Rat brachte die Ampel dann alle Vorlagen zur IPM durch – allerdings zog sie zuvor schnell noch knifflige Passagen zurück: So wurde der Passus, wonach zunächst das Großprojekt Heinrich-Hertz-Kolleg und dann auch weitere Schulbaumaßnahmen von der IPM als Mietmodell umgesetzt werden sollen, gestrichen – auf Wunsch der FDP, die hier eine erste Kreditaufnahmefalle witterte.

NDOZ: Polemik und Beschlüsse zum Schulneubau (01.05.2015)
Düsseldorf erwartet, so Mirko Rohloff (FDP), bis 2020 rund 6000 zusätzliche Schüler. Mit den jetzigen Plänen für Erweiterungen und Neubauten würden etwa 115 zusätzliche Unterrichts-Räume geschaffen.

Antenne Düsseldorf: Forderungen nach zusätzlichen Lehrern (18.03.2015)
Ein Problem, das sich aus den hohen Anmeldezahlen ergibt, ist die Größe der Klassen. Teilweise gehen momentan 32 Schüler in eine Klasse. Im Schulausschuss verlangten die Politiker deshalb fraktionsübergreifend ein weiteres Gymnasium für Düsseldorf. Mirko Rohloff (FDP), Mitglied des Schulausschusses, fasst die Forderung zusammen.

Westdeutsche Zeitung: Anmeldungen an Schulen: Der Rekordjahrgang kommt (18.03.2015)
FDP-Mann Mirko Rohloff forderte deshalb neben dem geplanten jüdischen ein weiteres neues Gymnasium.

Rheinische Post: Sechs Förderschulen werden aufgelöst (11.02.2015)
FDP-Ratsherr Mirko Rohloff sagte, mit seinen engen Vorgaben ziele das Land NRW offenbar auf eine Art „Zwangsinklusion“.

Rheinische Post: Aufnahmestopp für auswärtige Kinder an Schulen verschoben (05.11.2014)
Die FDP meldete Beratungsbedarf an. Ratsherr Mirko Rohloff sagt, man halte die Regelung für „kontraproduktiv“. In der Pendlerstadt Düsseldorf hätten Eltern aus dem Umland gute Gründe, die Kinder an einer Düsseldorfer Schule anzumelden. Zum Beispiel dann, wenn es zum eigenen Arbeitsweg passt. Nun muss der Stadtrat im Dezember entscheiden.

Neue Rhein Zeitung: Aufnahmestopp für auswärtige Schüler (05.11.2014)
Ratsherr Mirko Rohloff sagt, man halte den Aufnahmestopp für „kontraproduktiv“.In der Pendlerstadt Düsseldorf hätten Eltern aus dem Umland gute Gründe, die Kinder an einer Düsseldorfer Schule anzumelden. Zum Beispiel dann, wenn es zum eigenen Arbeitsweg passt.

Rheinische Post: Neubauviertel sollen Schulen erhalten (24.09.2014)
Diese Entwicklung findet FDP-Schulexperte Mirko Rohloff bedenklich. „Ein umfassender Stopp ist mit Blick auf die immer wichtigere regionale Zusammenarbeit das falsche Signal.“ Bednarski will erst einmal gründlich diskutieren. „Im Norden der Stadt haben auch Düsseldorfer davon profitiert, dass sie in Duisburg eine Gesamtschule besuchen konnten.“

Rheinische Post: Stadt will Förderschulen weitgehend erhalten (24.09.2014)
FDP-Schulexperte Mirko Rohloff hatte zuvor auf die Ängste jener Eltern hingewiesen, die ihre Jungen und Mädchen ganz bewusst an einer Förderschule lernen lassen wollen und die Regelschule nicht als die bessere Alternative empfinden. Die neue Regelung des Landes bei den Mindestgrößen verunsichere diese Mütter und Väter. „Viele haben Sorge, dass sie demnächst durchs ganze Stadtgebiet fahren müssen, weil es in ihrer Nähe keinen Standort mehr gibt.“

Rheinische Post: Schulen: Eltern machen Druck im Netz (29.05.2014)
„Ich war verwundert über die Position zur Schuldenbremse und hätte mir gewünscht, dass der EDS-Vorstand zuvor mit uns spricht“, sagt FDP-Schulexperte Mirko Rohloff.

Rheinische Post: Was Erstwähler wissen wollen (19.05.2014)
Interview: Roxy, Leon und Miriam (alle 17) dürfen am 25. Mai zum ersten Mal wählen. Vorher wollen sie von den Ratskandidaten Rajiv Strauß (SPD) und Mirko Rohloff (FDP) wissen, wann ihre Schule endlich saniert wird und warum sie wählen gehen sollten.

EXPRESS: Sind unsere Schulen modern genug? (15.05.2014)
„Bildung ist bei uns das erste Thema im Kommunalwahlprogramm“, betont FDP-Ratsherr Mirko Rohloff. „Wir setzen uns dafür ein, zwei weitere Gymnasien einzurichten – eines im Bereich Rath oder nördlich davon. Wir brauche mehr iPad-Klassen – es ist Aufgabe von Schule, hier Kinder mit den Möglichkeiten und Gefahren vertraut zu machen. Wir haben in den letzten Jahren schon viele Millionen in die Schulen gesteckt und wollen weiter 30 Millionen jährlich investieren – für Mensen, offenen Ganztag und Inklusion. Da steht noch eine Menge an.“

WELT: Eine Partei für Sozialpädagogen? (14.05.2014)
„Jetzt kommt der Mann von der CDU, der euch erklären wird, dass Videoüberwachung gut ist, aber glaubt ihm nicht“ sagt Rohloff mit einem Schmunzeln und räumt seinen Platz für Hartnigk.

center.tv: Schüler diskutieren mit Ratsmitgliedern (13.05.2014)
Mirko Rohloff diskutierte mit Schülern der Fritz-Henkel Schule im Düsseldorfer Rathaus.

Rheinische Post: 5000 Bürger nutzen Lokal-o-Mat (09.05.2014)
Der Liberale Mirko Rohloff toppte dies mit 95,8 Prozent FDP-Übereinstimmung.

Westdeutsche Zeitung: „Wer vertreibt die Betrunkenen?“ (09.05.2014)
(…)genauso wie sein Ratskollege Mirko Rohloff von der FDP: „Wir brauchen einen dichten Streifentakt von Polizei und OSD, um diesen rechtsfreien Raum in den Griff zu bekommen.“ Auch bauliche Veränderungen wurden diskutiert.

Westdeutsche Zeitung: Diskussion Schulpolitik (09.05.2014)
FDP-Mann Mirko Rohloff widersprach: „Wir haben 30 Millionen jährlich auch ausgegeben.“ Er wolle aber nicht bestreiten, dass an manchen Stellen noch etwas getan werden müsste. (…) Offener Ganztag: Mirko Rohloff brachte als „flexible Lösung“ die Idee ins Spiel, das sich zwei Kinder einen Platz teilen. (…) Vergleich: Mirko Rohloff betont, dass Düsseldorf im Landesvergleich gut dasteht: „Vielleicht muss man aber vom hohen Düsseldorfer Standard runtergehen und prüfen, ob Dinge auch umgesetzt werden können.“

Rheinische Post: Kontroverse um die Schulpolitik (20.03.2014)
Keine Stadt gibt mehr Geld für Scholen aus als Düsseldorf. In den vergangenen 15 Jahren haben wir 500 Millionen für Schulbausanierung ausgegeben“, konterte Mirko Rohloff.

Rheinische Post: Hitzige Debatte um den Ausbau der Düsseldorfer Schulen (19.03.2014)
FDP-Ratsherr Mirko Rohloff bescheinigte Voller daraufhin „einen komödiantischen Auftritt“. Ganz sicher müsse die Schuldenuhr wegen der zusätzlichen Investitionen nicht angehalten werden. In Richtung Bauverwaltung sagte der liberale Ratsherr: „Wir pflegen beim Schulbau in Düsseldorf einen sehr hohen Standard und sollten überlegen, ob wir statt der goldenen vielleicht auch mal die silbernen Wasserhähne verbauen.“

Rheinische Post: Lob für geplanten Radweg auf Karlstraße (17.01.2014)
FDP-Ratsherr Mirko Rohloff, der sich selbst als „Schönwetter-Radfahrer“ bezeichnet, lobte den „wichtigen Lückenschluss“. Mit den geplanten Radtrassen auf Friedrich- und Elisabethstraße sowie dem Radschnellweg setze die Stadt die richtigen Signale.

NRZ: Kein Obolus für Schultoiletten (13.11.2013)
Die Stadt sollte eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen, ob eigene Aufsichtskräfte nicht billiger seien als eine wiederholte Sanierung, schlug Mirko Rohloff (FDP) vor. Die Verwaltung will das prüfen.

Rheinische Post: Neuer Vorstoß für Schuldenbremse im Rat (14.10.2013)
Diesmal geht die Initiative von der FDP aus: Ratsherr Mirko Rohloff hatte auf dem Parteitag der Liberalen einen entsprechenden Antrag formuliert(…) „Solche Aussagen sind eine Bankrotterklärung und eine Ohrfeige für alle Steuerzahler in dieser Stadt“, sagte Rohloff.

Westdeutsche Zeitung: Debatte um Fahndung per Facebook (05.09.2013)
Wie die WZ berichtete, kam bei einem Gerichtsprozess jüngst heraus, dass die Ordnungshüter auch per Facebook nach geblitzten Temposündern suchen – sogar die Bilder in Freundeslisten werden abgeglichen. FDP-Politiker Mirko Rohloff findet das „unverhältnismäßig“.

Rheinische Post: SPD mit Minister ganz nah am Genossen (04.09.2013)
FDP-Ratsherr Mirko Rohloff fand heraus: Es war ein Gespräch unter Genossen. Denn der Inhaber der Werkstatt, Antonio Tassone, ist nicht nur Mitglied der SPD, sondern auch des Vorstands im Ortsverein Garath-Ost. „In Düsseldorf verkommt der Bundestagswahlkampf der Sozialdemokraten zum Schauspiel“, kritisiert Rohloff.

Rheinische Post: Facebook-Fahndung löst Debatte aus (19.08.2013)
Ratsherr Mirko Rohloff (FDP) will das Thema nach der Sommerpause in den politischen Gremien erörtern. „Wir sollten uns diese neue Vorgehensweise im Ordnungs- und Verkehrsausschuss erläutern lassen.“

Rheinische Post: Wo sich Thomas Geisel strecken muss (20.07.2013)
Mirko Rohloff hat sich in dieser Woche als guter Beobachter erwiesen. Der FDP-Ratsherr war beim Gästeschießen auf der Kirmes, das alljährlich der reinste Promi-Auflauf ist. Plötzlich ergab sich eine Situation, auf die in Düsseldorf lange gewartet wurde: Oberbürgermeister Dirk Elbers ließ sich spontan mit seinem Herausforderer Thomas Geisel fotografieren. Rohloff stand hinter der Szenerie, zückte sein Handy und schoss das Foto der Woche.

Westdeutsche Zeitung: Der OB-Kandidat Thomas Geisel macht sich lang (18.07.2013)
Denn was die Bilder der Zeitungsfotografen nicht zeigte, hat der FDP-Ratsherr Mirko Rohloff per Handy dokumentiert – und das Bild auf Facebook gepostet: Der Kandidat stellte sich auf Zehenspitzen, um den Größenunterschied zum Amtsinhaber zu verkürzen.

NRZ: Autofreie Schadowstraße bis 18.30 Uhr (16.05.2013)
„Wir sind den Bürgern und Einzelhändlern entgegengekommen, in der Einkaufszeile eine Fußgängerzone einzurichten“, betonte FDP-Ratsherr Mirko Rohloff – und versicherte: „Die Schadowstraße wird eine hochwertige Einkaufsstraße.“

WELT: Tagsüber doch ohne Autos? (16.05.2013)
„Ich will hier nichts ausschließen und dass wir die Chance nutzen und uns nichts verbauen.“ Auch Mirko Rohloff (FDP) hält eine nachträgliche Anpassung für möglich.

Westdeutsche Zeitung: Schadowstraßewird zur Quasi-Fußgängerzone (16.05.2013)
Im Verkehrsausschuss brachte Schwarz-Gelb gestern den Antrag ein, die Schadowstraße von der Berliner Allee bis zur Jacobistraße von 10.30 bis 18.30 Uhr fiir Autos komplett zu sperren. Morgens davor und abends soll sie dann zumindest für den Liefer- und Anliegerverkehr offen sein, am besten aber nur als Einbahnstraße in Ost-West-Richtung. Die genauen „Offnungszeiten“ für Autos, so Mirko Rohloff (FDP), könne man nach ersten Erfahrungen auch variieren. Für Radfahrer soll es einen eigenen Fahrstreifen geben.

N24: Parteichef Rösler setzt sich durch (22.01.2013)
O-Ton: „Die Personaldebatte die letzten Wochen, hat uns natürlich schon ein wenig gestört.“

Westdeutsche Zeitung: Nach Unfall am Bahnübergang: Politiker diskutieren Lösungsvorschläge (29.12.2012)
Warum können die Ampeln nicht so geschaltet werden, dass Fußgänger automatisch rot haben, wenn eine Bahn kommt? „Diese Lösung klingt zwar plausibel. Die sollten wir mal prüfen lassen“, sagt Mirko Rohloff (FDP). Aber ergänzt auch: „100-prozentige Sicherheit gibt es nie.“

Rheinische Post: Wirte müssen mehr für ihre Terrassen zahlen (15.11.2012)
FDP-Ratsmitglied Mirko Rohloff hielt die Ausgleichung nach zehnjähriger Pause für verkraftbar. Rohloff sagte, er kenne keinen Wirt, der wegen der Kosten seine Terrasse verkleinere oder darauf verzichte. Dazu seien sie zu lukrativ.

NRZ: Gebühren für Terrassen steigen (15.11.2012)
„Das ist vernünftig, dann geht es in Zukunft gerechter zu. Die jetzige Erhöhung ist für die Wirte sicherlich verkraftbar“, sagte Mirko Rohloff (FDP).

Westdeutsche Zeitung: Kameras in der Altstadt: Viele sind für die Überwachung (26.10.2012)

Die ruft auch zahlreiche Kritiker auf den Plan. „Ich sehe hier jetzt nur unbescholtene Bürger, die unter Generalverdacht gestellt werden“, sagte etwa FDP-Ratsherr Mirko Rohloff gestern vor Ort. Denn ab 15 Uhr laufen die Kameras, ein Beamter beobachtet die Passantenströme. Rohloff hätte den Beamten stattdessen lieber auf der Straße.

Rheinische Post: SMS-Benachrichtigung für Antragssteller von Pässen gefordert (28.09.2012)
Ratsherr Mirko Rohloff (FDP) hatte den Antrag gestellt, nachdem er einen Reisepass beantragt hatte und auf umständlichem Wege mehrmals nachfragen musste, ob sein Pass fertig sei.

Westdeutsche Zeitung: Schulwahl: Opposition will alle Eltern befragen (13.06.2012)
CDU und FDP entgegneten, eine solche Befragung bringe keine verbindlichen Ergebnisse für die Planung einer neuen Sekundarschule: „Das ist eine Mogelpackung, eigentlich geht es Ihnen nur um die Gesamtschulen“, sagte FDP-Vertreter Mirko Rohloff.

Rheinische Post: Gymnasium statt Hauptschule (01.06.2012)
„Die Zahlen sprechen für sich. An- und Umbauten sind keine Alternative, weil bei solchen Lösungen bestehende Schulen einfach zu groß werden“, unterstützt FDP-Ratsherr Mirko Rohloff Pantels Ansatz.

Rheinische Post: Rats-Resolution für lange Ladenöffnung (16.03.2012)

Mirko Rohloff (FDP) wurde noch deutlicher und rief in Richtung Grünen: „Sie schreiben vor, wo man rauchen darf, jetzt wollen Sie auch vorschreiben, wann man einkaufen darf. Es scheint mir so zu sein, dass Sie Düsseldorf zu einem grünen Naturkostladen machen möchten.“

NRZ: Gefahr für Radfahrer: Mittelinseln zu schmal (15.02.2012)
Die Liberalen schlagen vor, dass das Ausleihen der Fahrräder des Kooperationspartners Nextbike in den ersten 30 Minuten kostenlos ist. In mehreren Städten sind Mietfahrräder in den ersten 30 Minuten kostenlos. „Warum nicht auch bei uns?“, fragt FDP-Ratsherr Mirko Rohloff. Mit Hilfe der Stadt hat der Vermieter Nextbike hier ein Fahrrad-Verleihnetz aufgebaut. Jetzt soll das Verkehrsmanagement klären, ob die Räder die erste halbe Stunde zum Nulltarif genutzt werden können. „So würden mehr Leute auf das Angebot aufmerksam“, betont Rohloff.

Center.tv: Lösung gefunden? Neuer Zaun an Rheinufer-Promenade (2011)
O-Ton: „Das sind natürlich haftungsrechtliche Fragen, die nach den Hinweisen der grünen Bezirksregierung, die Verwaltung da einfach auch zu sehr schnellem Handeln entschlossen haben. Weil Sie hier bedenken müssen, wenn etwas passiert, sind sie sehr schnell in einem strafrechtlichen Bereich.“

WELT: Der Zoff um den Zaun (17.08.2011)
Mirko Rohloffs (FDP) Facebook-Gruppe gegen die Absperrung hat mehr als 3000 Fans. Am Morgen hatte die Facebook-Gruppe 2500 Anhänger. Bis zum Mittag war die 3000er-Marke überschritten, bis zum frühen Abend hatten sogar schon 3900 Personen den „Gefällt mir“-Button geklickt. Das Anliegen der Gruppe: „Der neue Zaun am Rheinufer muss weg“. Eine Forderung, die den Düsseldorfern offenbar aus der Seele spricht. „Eine solche Resonanz habe ich nicht erwartet“, sagt der Gründer der Gruppe, FDP-Ratsherr Mirko Rohloff.

Rheinische Post: „Zaun nach Kölner Vorbild ist unsicher“ (17.08.2011)
Eine vom FDP-Ratsherren Mirko Rohloff gegründete Facebook-Gruppe mit dem Namen „Der neue Zaun am Rheinufer muss weg“ hat mittlerweile etwa 3.500 Mitglieder, die sich alle gegen das Gitter am Rheinufer aussprechen. Die Empörung über das Provisiorium ist groß. Den Vorschlag eines Zauns nach Kölner Vorbild kommentierte Ratsherr Rohloff auf Facebook positiv: „Klasse, dass unser Protest Erfolg hat und nun schnellstmöglich nach einer optisch ansprechenden Lösung gesucht wird. Etappenziel erreicht – wir bleiben dran!“

Rheinische Post: Politiker uneins: Blitzer für Flehe oder Wersten? (18.08.2011)
CDU, SPD und Grüne teilen eine Position, während der Vertreter der FDP, Ratsherr Mirko Rohloff, erklärte, er bevorzuge eine vorsichtigere Version der Tempokontrolle auf der A 46. Die FDP möchte Radaranlagen zunächst an einem der Standorte ausprobieren und erst, wenn erwiesen ist, dass durch die Blitzer der Lärm unter die gesetzlichen Grenzwerte sinkt, auch am anderen Standort feste Kontrollen einrichten.

Rheinische Post: Neuer Zaun nach Kölner Vorbild (16.08.2011)
Gegner bei Facebook: Der Düsseldorfer Zaun am Rhein hat das Internet erreicht. Im sozialen Netzwerk Facebook hat FDP-Ratsherr Mirko Rohloff jetzt eine Gruppe gegründet, die sich unter dem Namen „Der neue Zaun am Rheinufer muss weg“ gegen das Provisorium wendet. Bis Dienstagmorgen waren der Gruppe bereits knapp 2500 Personen beigetreten.

ARD/ZDF: Die neue FDP – erhoffter Neustart in Rostock (13.05.2011)
O-Ton: „Ich hoffe, dass es die Rettung in letzter Sekunde war. Ich habe in Bezug auf Rostock gesehen ein gutes Gefühl. Ich glaube Phillip Rösler, Daniel Bahr und Christian Lindner haben alle, trotz dass Sie so jung sind, sehr früh angefangen mit Politik – waren schon in Ämtern in Ihren Bundesländern tätig wo sie entsprechend politischen Erfolg hatten und politische Verantwortung getragen haben. Ich bin sehr zuversichtlich, dass das neue Team den Neustart schaffen wird.“

Rheinische Post: Arcarden: Diskussion um Wohnungsanzahl (28.04.2010)
FDP-Ratsmitglied Mirko Rohloff bemerkte, dass der verstorbene Oberbürgermeister Joachim Erwin Ende 2004 in einem Schreiben an die Fraktionen versichert hat, dass ingesamt 160 Wohneinheiten an der Bachstraße geschaffen werden sollen.

EXPRESS: Hamburgs OB kritisierte die Düsseldorfer (19.04.2010)
Der Düsseldorfer Ratsherr Mirko Rohloff (FDP) hat gestern umgehend eine öffentliche Entschuldigung gefordert.

WELT: JuLis sauer auf von Beust (19.04.2010)
„Es ist nicht in Ordnung, dass Ole von Beust Düsseldorfer als Angeber diffamiert“, so FDP-Ratsherr Mirko Rohloff.

WELT: Die jungen Wilden (22.02.2010)
„Das ist schon ganz ordentlich, was man da plötzlich zu tun hat“, bilanziert Mirko Rohloff seine ersten 100 Tage als Ratsherr der Landeshauptstadt. Schon zu Beginn seiner ersten Amtsperiode ist dem 24-jährigen Selbstständigen klar: Das Arbeitspensum dieses Ehrenamts ist immens. Nicht selten schiebt er seit seiner Vereidigung späte Abendschichten in seiner Marketing-Agentur. „Vor allem während der Etatberatungen habe ich mir oft gewünscht, der Tag hätte 30 Stunden.“ Klar war für den Jüngsten der FDP-Fraktion jedoch auch sein Motiv, für den Rat zu kandidieren. „Im Rat werden Entscheidungen getroffen, die die Zukunft meiner Generation entscheidend beeinflussen“, sagt Rohloff. Da gelte es, sich einzumischen. Mitzubestimmen. Verantwortung zu übernehmen.

EXPRESS: Nachtschwärmer auf dem Abstellgleis (14.01.2010)
Den Ausbau des Wochenend-Angebots fordert auch die FDP. „Der Stunden-Takt ist unglücklich“, findet Verkehrsexperte Mirko Rohloff. Bis Sommer will er im Rat die Verbesserung des Angebots durchboxen.

WELT: Jugendliche als Lockvögel (18.11.2009)
Mit leichten Bauchschmerzen tendiert auch die FDP zur Zustimmung. Mit dem vorgelegtem Konzept könne man sich „grundsätzlich anfreunden“, sagt Ratsherr Mirko Rohloff. Dennoch sei es aus moralischer Sicht problematisch, Jugendliche zum Alkoholkauf loszuschicken.

Rheinische Post: Junge Liberale sind gegen Alkoholverbot in der Altstadt (12.08.2009)
Dazu FDP-Ratskandidat Mirko Rohloff (24): „Wir freuen uns über das VGH-Urteil und darüber, dass es vorerst kein Alkoholverbot geben wird. Leider wird in Düsseldorf versucht, jedes Problem mit einem Verbot zu bekämpfen.“

BILD: Freibier gegen Alkohol-Verbot in der Altstadt! (25.07.2009)
Mirko Rohloff (24), JuLi und FDP-Ratskandidat: „Wir wollen vor der Kommunalwahl am 30. August drei Mal mittwochs Flagge zeigen, aufklären und dabei auch Freibier ausschenken.“